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	<title>Emil Neddermeyer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Helmstedt-Wiki</subtitle>
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		<id>http://www.helmstedt-wiki.de/index.php?title=Emil_Neddermeyer&amp;diff=1112&amp;oldid=prev</id>
		<title>Wikiadmin: Die Seite wurde neu angelegt: „&#039;&#039;&#039;Emil Otto Hermann Neddermeyer&#039;&#039;&#039; (* 28. November 1894 in Helmstedt; † 25. März 1951 ebenda) war ein deutscher Gewerkschaftsfunktionär und Politiker (SPD). Er war 1946 erster Nachkriegsbürgermeister der Stadt Helmstedt im Landkreis Helmstedt in Niedersachsen in Deutschland und von 1949 bis 1951 Oberkreisdirektor des Lan…“</title>
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		<updated>2026-06-05T11:19:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Emil Otto Hermann Neddermeyer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* 28. November &lt;a href=&quot;/index.php?title=1894&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;1894 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;1894&lt;/a&gt; in &lt;a href=&quot;/wiki/Helmstedt&quot; title=&quot;Helmstedt&quot;&gt;Helmstedt&lt;/a&gt;; † 25. März &lt;a href=&quot;/wiki/1951&quot; title=&quot;1951&quot;&gt;1951&lt;/a&gt; ebenda) war ein deutscher Gewerkschaftsfunktionär und Politiker (&lt;a href=&quot;/wiki/SPD&quot; class=&quot;mw-redirect&quot; title=&quot;SPD&quot;&gt;SPD&lt;/a&gt;). Er war &lt;a href=&quot;/wiki/1946&quot; title=&quot;1946&quot;&gt;1946&lt;/a&gt; erster &lt;a href=&quot;/wiki/Liste_der_B%C3%BCrgermeister_von_Helmstedt&quot; title=&quot;Liste der Bürgermeister von Helmstedt&quot;&gt;Nachkriegsbürgermeister&lt;/a&gt; der Stadt &lt;a href=&quot;/wiki/Helmstedt&quot; title=&quot;Helmstedt&quot;&gt;Helmstedt&lt;/a&gt; im &lt;a href=&quot;/wiki/Landkreis_Helmstedt&quot; title=&quot;Landkreis Helmstedt&quot;&gt;Landkreis Helmstedt&lt;/a&gt; in Niedersachsen in Deutschland und von &lt;a href=&quot;/wiki/1949&quot; title=&quot;1949&quot;&gt;1949&lt;/a&gt; bis &lt;a href=&quot;/wiki/1951&quot; title=&quot;1951&quot;&gt;1951&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;/wiki/Liste_der_Landr%C3%A4te_des_Landkreises_Helmstedt&quot; title=&quot;Liste der Landräte des Landkreises Helmstedt&quot;&gt;Oberkreisdirektor&lt;/a&gt; des Lan…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Emil Otto Hermann Neddermeyer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* 28. November [[1894]] in [[Helmstedt]]; † 25. März [[1951]] ebenda) war ein deutscher Gewerkschaftsfunktionär und Politiker ([[SPD]]). Er war [[1946]] erster [[Liste der Bürgermeister von Helmstedt|Nachkriegsbürgermeister]] der Stadt [[Helmstedt]] im [[Landkreis Helmstedt]] in Niedersachsen in Deutschland und von [[1949]] bis [[1951]] [[Liste der Landräte des Landkreises Helmstedt|Oberkreisdirektor]] des [[Landkreis Helmstedt|Landkreises]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Neddermeyer wurde am 28. November [[1894]] in [[Helmstedt]] geboren. Nach einer Ausbildung zum Dachdecker arbeitete er zunächst in diesem Beruf. Seine berufliche Laufbahn wurde durch die Teilnahme am Ersten Weltkrieg von [[1914]] bis [[1918]] unterbrochen. Infolge eines Arbeitsunfalls erlitt er eine bleibende Gehbehinderung und absolvierte anschließend eine Umschulung zum Kaufmann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab [[1925]] war Neddermeyer beim [[Helmstedt]]er Konsum-Verein tätig, zunächst als Verkaufsstellenleiter. Von [[1929]] bis [[1945]] arbeitete er dort als Lagerhalter. Gewerkschaftlich engagierte er sich im Allgemeinen Deutschen Gewerkschaftsbund (ADGB), dessen Ortsvorsitz er von [[1923]]&amp;lt;ref&amp;gt;Rolf Volkmann: &amp;#039;&amp;#039;Neddermeyer, Emil Otto Hermann&amp;#039;&amp;#039;. In: Horst-Rüdiger Jarck, Günter Scheel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Braunschweigisches Biographisches Lexikon. 19. und 20. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. hrsg. im Auftrag der Braunschweigischen Landschaft e. V. Hahnsche Buchhandlung, Hannover 1996, ISBN 3-7752-5838-8, S. 437.&amp;lt;/ref&amp;gt; oder 1925&amp;lt;ref&amp;gt;Brage Bei der Wieden, Henning Steinführer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Amt und Verantwortung. Träger kommunaler Selbstverwaltung im Wirkungskreis der Braunschweigischen Landschaft.&amp;#039;&amp;#039; Appelhans, Braunschweig 2015, ISBN 978-3-944939-10-0, S. 631.&amp;lt;/ref&amp;gt; bis [[1929]] innehatte. Von [[1925]] bis [[1933]] war er zudem Vorsitzender des Helmstedter Ortsvereins der [[SPD]]. Seit Anfang [[1928]] gehörte er der Stadtverordnetenversammlung an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Machtübernahme der [[NSDAP|Nationalsozialisten]] und der damit verbundenen Gleichschaltung kommunaler Gremien verlor Neddermeyer [[1933]] sein Mandat. Im selben Jahr wurde er mehrfach festgenommen und verhört. [[1942]] erfolgte eine erneute Inhaftierung, die 22 Monate dauerte. Von August bis September [[1944]] war er im Zuge der Aktion Gitter im Gestapo-Sonderlager 21 nahe Hallendorf in der Stadt Salzgitter inhaftiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs beteiligte sich Neddermeyer am Wiederaufbau der örtlichen Parteistrukturen und wirkte an der Neugründung des [[SPD]]-Ortsvereins [[Helmstedt]] mit. Die britische Militärregierung berief ihn zum Dezernenten beim Wirtschafts- und Ernährungsamt des [[Landkreis Helmstedt|Landkreises]]. Am 21. April [[1946]] wählte ein von der Militärregierung eingesetzter Gemeinderat ihn zum ersten Bürgermeister der Stadt nach Kriegsende; Stellvertreter wurde der Rechtsanwalt und SPD-Politiker [[Wilhelm Abry]]. Beide übten das Amt bis zum 2. Oktober [[1946]] aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend war Neddermeyer als Vertreter des [[Liste der Landräte des Landkreises Helmstedt|Oberkreisdirektor]]s [[Richard Voigt]] tätig und folgte diesem im Oktober [[1949]] im Amt nach. Diese Funktion bekleidete er bis zu seinem Tod am 25. März [[1951]]. Während seiner Amtszeit befasste er sich unter anderem mit Maßnahmen zur Verringerung der Wohnungsnot, der Erweiterung des [[Helios St. Marienberg Klinik Helmstedt|Krankenhauses]] sowie der Förderung der Einrichtung des Kreisaltersheims [[Mariental]].&amp;lt;ref&amp;gt;Brage Bei der Wieden, Henning Steinführer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Amt und Verantwortung. Träger kommunaler Selbstverwaltung im Wirkungskreis der Braunschweigischen Landschaft.&amp;#039;&amp;#039; Appelhans, Braunschweig 2015, ISBN 978-3-944939-10-0, S. 632.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Brage Bei der Wieden, Henning Steinführer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Amt und Verantwortung. Träger kommunaler Selbstverwaltung im Wirkungskreis der Braunschweigischen Landschaft.&amp;#039;&amp;#039; Appelhans, Braunschweig 2015, ISBN 978-3-944939-10-0, S. 148–149 und 630–632.&lt;br /&gt;
* Rolf Volkmann: &amp;#039;&amp;#039;Neddermeyer, Emil Otto Hermann&amp;#039;&amp;#039;. In: Horst-Rüdiger Jarck, Günter Scheel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Braunschweigisches Biographisches Lexikon. 19. und 20. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. hrsg. im Auftrag der Braunschweigischen Landschaft e. V. Hahnsche Buchhandlung, Hannover 1996, ISBN 3-7752-5838-8, S. 437.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bürgermeister von Helmstedt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Neddermeyer, Emil}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberkreisdirektor:in]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister:in (Helmstedt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker:in (Helmstedt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsche:r]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1894]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1951]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Neddermeyer, Emil&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Neddermeyer, Emil Otto Hermann (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Gewerkschaftsfunktionär und Politiker (SPD)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. November 1894&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Helmstedt]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=25. März 1951&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Helmstedt]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wikiadmin</name></author>
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