Chilehaus: Unterschied zwischen den Versionen
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Das markante Produktionsgebäude, in dem Rohbaumwolle lagerte, wurde [[1927]] als Hauptgebäude der [[Spinnerei Hampe]] für die Maschinengarnfertigung errichtet. Aufgrund von Produktions- und Kapazitätsengpässen erfolgte [[1970]] dessen Abriss im Zuge der Verlegung des Unternehmens.<ref>[[Robert Schaper]]: ''Helmstedt in alten Ansichten Band 2.'' Europäische Bibliotheek, Zaltbommel,<!-- ISBN 9028848363,--> Nr. 35.</ref><ref>https://www.braunschweiger-zeitung.de/helmstedt/article208621833/30-Jahre-Oedland-wo-heute-das-Julius-Bad-steht.html</ref> Am bisherigen Standort war nicht mehr ausreichend Platz vorhanden, zudem erschwerten die auf drei Etagen verteilten Arbeitsbereiche die Abläufe erheblich. | Das markante Produktionsgebäude, in dem Rohbaumwolle lagerte, wurde [[1927]] als Hauptgebäude der [[Spinnerei Hampe]] für die Maschinengarnfertigung errichtet. Aufgrund von Produktions- und Kapazitätsengpässen erfolgte [[1970]] dessen Abriss im Zuge der Verlegung des Unternehmens.<ref>[[Robert Schaper]]: ''Helmstedt in alten Ansichten Band 2.'' Europäische Bibliotheek, Zaltbommel,<!-- ISBN 9028848363,--> Nr. 35.</ref><ref>{{Internetquelle |url=https://www.braunschweiger-zeitung.de/helmstedt/article208621833/30-Jahre-Oedland-wo-heute-das-Julius-Bad-steht.html |titel=30 Jahre Ödland, wo heute das Julius-Bad steht |autor=Jürgen Paxmann |werk=Braunschweiger Zeitung |datum=2016-10-31 |abruf=2026-06-30}}</ref> Am bisherigen Standort war nicht mehr ausreichend Platz vorhanden, zudem erschwerten die auf drei Etagen verteilten Arbeitsbereiche die Abläufe erheblich. | ||
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Aktuelle Version vom 30. Juni 2026, 11:15 Uhr
Als Chilehaus wird ein ehemaliges Gebäude an der Albrechtstraße in der Kreisstadt Helmstedt im Landkreis Helmstedt in Niedersachsen in Deutschland bezeichnet.
Geschichte
Das markante Produktionsgebäude, in dem Rohbaumwolle lagerte, wurde 1927 als Hauptgebäude der Spinnerei Hampe für die Maschinengarnfertigung errichtet. Aufgrund von Produktions- und Kapazitätsengpässen erfolgte 1970 dessen Abriss im Zuge der Verlegung des Unternehmens.[1][2] Am bisherigen Standort war nicht mehr ausreichend Platz vorhanden, zudem erschwerten die auf drei Etagen verteilten Arbeitsbereiche die Abläufe erheblich.
Einzelnachweise
- ↑ Robert Schaper: Helmstedt in alten Ansichten Band 2. Europäische Bibliotheek, Zaltbommel, Nr. 35.
- ↑ Jürgen Paxmann: 30 Jahre Ödland, wo heute das Julius-Bad steht. In: Braunschweiger Zeitung. 31. Oktober 2016, abgerufen am 30. Juni 2026.