Rudolf-Dießel-Schule: Unterschied zwischen den Versionen
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Auf dem Gelände der Lebenshilfe in [[Helmstedt]] an der [[Walbecker Straße]] 9 begann am 2. September [[1972]] die Arbeit der Sonderschule ‚G‘ mit einer Klasse und neun Schüler:innen. Im Januar [[1973]] gab es bereits zwei Klassen mit insgesamt 18 Schüler:innen. Am 1. August [[1975]] gab es schon fünf Klassen, daher war die Auslagerung einer Klasse in die Hauptschule Büddenstedt notwenig geworden. Im Januar [[1976]] erfolgte der Umzug mit den fünf Klassen nach [[Langeleben]]. Am 2. Mai [[1982]] konnte der Neubau in [[Königslutter am Elm]] bezogen werden, mittlerweile mit acht Klassen und 64 Schüler:innen. Auch dieses Gebäude wurde schnell wieder zu klein, so dass [[1995]] bis [[1998]] zwei Klassen in das Schulzentrum an der [[Wilhelm-Bode-Straße (Königslutter am Elm)|Wilhelm-Bode-Straße]] in [[Königslutter am Elm]] ausgelagert werden mussten. Am 1. August [[1998]] konnte dann der erste Erweiterungsbau mit vier neuen Klassenräumen, Ruhe- Musik- und Computerraum in Bezug genommen werden. Im Jahr [[2005]] wurde noch eine zweite bauliche Erweiterung eingeweiht, die dieses Mal von drei weiteren Klassen genutzt werden konnte. | Auf dem Gelände der Lebenshilfe in [[Helmstedt]] an der [[Walbecker Straße]] 9 begann am 2. September [[1972]] die Arbeit der Sonderschule ‚G‘ mit einer Klasse und neun Schüler:innen. Im Januar [[1973]] gab es bereits zwei Klassen mit insgesamt 18 Schüler:innen. Am 1. August [[1975]] gab es schon fünf Klassen, daher war die Auslagerung einer Klasse in die Hauptschule Büddenstedt notwenig geworden. Im Januar [[1976]] erfolgte der Umzug mit den fünf Klassen nach [[Langeleben]]. Am 2. Mai [[1982]] konnte der Neubau in [[Königslutter am Elm]] bezogen werden, mittlerweile mit acht Klassen und 64 Schüler:innen. Auch dieses Gebäude wurde schnell wieder zu klein, so dass [[1995]] bis [[1998]] zwei Klassen in das Schulzentrum an der [[Wilhelm-Bode-Straße (Königslutter am Elm)|Wilhelm-Bode-Straße]] in [[Königslutter am Elm]] ausgelagert werden mussten. Am 1. August [[1998]] konnte dann der erste Erweiterungsbau mit vier neuen Klassenräumen, Ruhe- Musik- und Computerraum in Bezug genommen werden. Im Jahr [[2005]] wurde noch eine zweite bauliche Erweiterung eingeweiht, die dieses Mal von drei weiteren Klassen genutzt werden konnte. | ||
Die Rudolf-Dießel-Schule trägt ihren Namen seit dem 21. Oktober [[1983]] | Die Rudolf-Dießel-Schule trägt ihren Namen seit dem 21. Oktober [[1983]] – in Erinnerung an ihren Namensgeber. | ||
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Aktuelle Version vom 1. Juli 2026, 06:12 Uhr
| Rudolf-Dießel-Schule | |
|---|---|
| Schultyp | Förderschule mit dem Schwerpunkt Geistige Entwicklung (FöSGE) |
| Schulträger | Landkreis Helmstedt |
| Gründungsjahr | 2. September 1972 |
| Schülerzahl | etwa 136 (Stand 2011) |
| Lehrerzahl | etwa 35 (Stand 2011) |
| Schulleitung | Michael Leson |
| Anschrift | Rieseberger Weg 13 38154 Königslutter am Elm |
| Telefon | 05353 96701 |
| Telefax | 05353 96703 |
| Website | nibis.de/~rudischul |
Die Rudolf-Dießel-Schule ist eine Förderschule mit dem Schwerpunkt Geistige Entwicklung (FöSGE) in der Stadt Königslutter am Elm im Landkreis Helmstedt in Niedersachsen in Deutschland. Die Schüler:innen sind auf 20 Klassen verteilt.
Geschichte
Auf dem Gelände der Lebenshilfe in Helmstedt an der Walbecker Straße 9 begann am 2. September 1972 die Arbeit der Sonderschule ‚G‘ mit einer Klasse und neun Schüler:innen. Im Januar 1973 gab es bereits zwei Klassen mit insgesamt 18 Schüler:innen. Am 1. August 1975 gab es schon fünf Klassen, daher war die Auslagerung einer Klasse in die Hauptschule Büddenstedt notwenig geworden. Im Januar 1976 erfolgte der Umzug mit den fünf Klassen nach Langeleben. Am 2. Mai 1982 konnte der Neubau in Königslutter am Elm bezogen werden, mittlerweile mit acht Klassen und 64 Schüler:innen. Auch dieses Gebäude wurde schnell wieder zu klein, so dass 1995 bis 1998 zwei Klassen in das Schulzentrum an der Wilhelm-Bode-Straße in Königslutter am Elm ausgelagert werden mussten. Am 1. August 1998 konnte dann der erste Erweiterungsbau mit vier neuen Klassenräumen, Ruhe- Musik- und Computerraum in Bezug genommen werden. Im Jahr 2005 wurde noch eine zweite bauliche Erweiterung eingeweiht, die dieses Mal von drei weiteren Klassen genutzt werden konnte.
Die Rudolf-Dießel-Schule trägt ihren Namen seit dem 21. Oktober 1983 – in Erinnerung an ihren Namensgeber.