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Velpke

Aus Helmstedt-Wiki
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Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland Velpke ist eine Gemeinde im Landkreis Helmstedt. Die Gemeinde gehört der Samtgemeinde Velpke an, deren Sitz sie auch ist.

Geografie

Geografische Lage

Velpke liegt zwischen den Naturparks Elm-Lappwald und Drömling sowie etwa 10 km östlich der Stadt Wolfsburg.

Gemeindegliederung

Die Ortsteile der Gemeinde sind:

Geschichte

Erstmals wird das Dorf im Jahre 1160 urkundlich als Vilebeke erwähnt.

Am 22. Mai 1979 wird das neue Rathaus in Velpke offiziell eingeweiht[1].

Eingemeindungen

Am 1. Juli 1972 wurden die Gemeinden Meinkot und Wahrstedt eingegliedert.[2]

Politik

Bürgermeister

Hans-Jürgen Kleinert (SPD) wurde am 10. November 2011 im Amt des ehrenamtlichen Bürgermeisters der Gemeinde bestätigt, das er seit 2008 inne hat. Seine erste Stellvertreterin ist Andrea Weber-Tabrizian (CDU), zweiter Stellvertreter ist Mark Kreutzberg (SPD).

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Sport

Der Velpker SV ist mit etwa 966 Mitgliedern und zwölf Sparten der größte Sportverein der Samtgemeinde. Daneben gibt es den Schützenverein SV Velpke.

Regelmäßige Veranstaltungen

Einmal im Jahr findet ein Schützenfest statt.

Wirtschaft und Infrastruktur

Öffentliche Einrichtungen

Der Ort verfügt über eine Freiwillige Feuerwehr.

Persönlichkeiten

Söhne und Töchter der Gemeinde

Persönlichkeiten, die vor Ort gewirkt haben

Literatur

  • Tietze, Kühlhorn (Hrsg.): Historisch-Landeskundliche Exkursionskarte von Niedersachsen, Blatt Wolfsburg. Erläuterungsheft, Lax, Hildesheim 1977, ISBN 3-7848-3626-7.
  • Trubjanski, Daenicke, Meyer u. a.: Velpke, Meinkot, Wahrstedt – Bilder aus der Geschichte. Geiger, Horb am Neckar 1990, ISBN 3-89264-450-0.
  • Fritz J. Krüger: Geologie und Paläontologie: Niedersachsen zwischen Harz und Heide. Franckh’sche Verlagshandlung, Stuttgart 1983, ISBN 3-440-05153-6.

Einzelnachweise

  1. Geschichte 1970 bis 1979 auf Internetpräsenz des Landkreises Helmstedt (Memento vom 25. Februar 2018 im Internet Archive), auf helmstedt.de, abgerufen am 25. Februar 2018.
  2. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 267.